Warum dieser Blog?

Hallo liebe Leser!

Erstmal will ich mich vorstellen: Mein Name ist Isabella, ich komme aus Österreich und studiere Lehramt an der Universität Wien.
Weil ich mich sehr für das Unterrichten von Deutsch als Fremdsprache interessiere, habe ich mich entschlossen, als Sprachassistentin für ein halbes Jahr nach Frankreich zu gehen.
Ich bin nun in Le Mans, Pays de la Loire, wo es mir bis jetzt wirklich gut gefällt.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freue mich über Kommentare und Antworten!

Samstag, 18. April 2015

Home is where your heart is!

Heimreise, Ankunft, Zuhause

Mein letzter Blogbeitrag zum Thema Sprachassistenz. Ich bin nun seit 3 Wochen wieder zuhause und fühle mich verpflichtet, meinem Blog und damit verbunden meiner Zeit in Frankreich ein gebührendes Ende zu geben.

Meine Heimreise und die Woche davor waren hart. Mit hart meine ich sehr hart. Beginnend mit einigen SchülerInnen, die so herzlich waren und so traurig, dass ich nicht mehr da sein würde und endend mit einer Abschlussparty, die meine SchülerInnen heimlich organisiert haben, hat mich die letzte Woche einfach nur geschockt und aus der Fassung gebracht!

Meine letzten Schulstunden hatte ich mit meiner Lieblingsklasse, die ich an diesem Tag im Schulhof nicht finden konnte. Plötzlich stürmte ein Schüler aus eben dieser Klasse auf mich zu und murmelte etwas von "Madame, wir sind schon oben blabla..." und ich hab mir gar nichts dabei gedacht, bis ich in die Klasse kam und eine Überraschungsparty vorfand.
Spätestens als ich eine Karte mit "Wir werden Sie vermissen" in der Hand hatte, waren auch schon die Tränen in meinen Augen da. Das war wirklich ein rührender Abschluss und ich werde meine SchülerInnen nie nie nie vergessen und hoffe, dass aus ihnen allen was ganz tolles wird.

Doch hätte ich gedacht, dass diese Abschlussstunde das härteste beim Verabschieden war, hab ich noch gar nicht an meinen Mitbewohner und alle anderen AssistentInnen sowie alle Leute, die ich kennengelernt hab, gedacht.
Realisiert habe ich das alles erst weinend im Zug und am Flughafen, die Zeit hat viel zu lange gedauert und hat alles noch viel schlimmer gemacht.

Meine letzten Tage waren wirklich nicht einfach, einerseits stressig, andererseits wirklich traurig und ungewiss, wann ich manche Leute wiedersehen werde.
Jedoch, überhaupt jetzt, wo ich ruhig von zuhause drüber nachdenken kann, bin ich umso froher, diese Erfahrung gemacht zu haben.
Diese Monate waren mit Abstand die schönsten in meinem Leben, ich habe so viel über mich selbst du über das Leben gelernt und ich habe die tollsten Menschen getroffen, die ich mir vorstellen kann.
Ich werde alle so vermissen, dass ich jetzt noch weinen könnte deswegen.

Alle, die das hier lesen sollten und darüber nachdenken, ins Ausland zu gehen, egal als SprachassistentIn oder als was anderes: DO IT!
Das ist eine Erfahrung, die keiner nehmen kann und die immer bleibt.
Und ganz sicher eine der schönsten Erfahrungen, die man machen kann.


Thank you...
To all of the amazing people I met in Le Mans and on my journeys through France within the last 6 months. You all made my time unforgettable and I thank all of you for every cool moment, night, day, everything. I´m glad I met all of the British, American, Mexican, Spanish, Canadian and French people and I will never forget you.

Special thanks to Cole, my amazing housemate. I hope he reads that, but I´m sure he does and I hope he will cry when he does. Although it was hard sometimes, I loved living with you and I can´t describe the feeling that you´re suddenly not there anymore! Miss you so much, sometimes I just wish you were there! Love you and miss you! :-)

I hope I´ll see all of you again, and if I have to come to all of your countries (sounds like torture haha ;) ) I will do that!
Sometimes saying goodbye is just to hard so:
See you soon! x :) <3

Freitag, 20. März 2015

la fin

Meine Zeit in Frankreich geht zu Ende..

.. und ich bin ziemlich traurig darüber.
6 Monate bin ich nun hier, anfangs war es schwer, mich einzuleben, mit einer neuen Sprache klarzukommen und neue Leute kennenzulernen. Doch nach so langer Zeit habe ich so viele unbeschreiblich tolle Menschen getroffen, so viele Freunde gefunden, dass mir der Abschied bereits eine Woche bevor ich nach Hause fahre, schwer fällt und ich Zeitprobleme habe, alle Leute noch einmal zu sehen.
Glückliches Mädchen in Saint-Malo am Strand :)
 
Ich habe meine SchülerInnen und Klassen unglaublich lieb gewonnen und nachdem meine kleinen 6ième SchülerInnen (11 Jahre alt) schon weinen, wenn ich jemanden zu lange nicht drannehme, wenn er/sie aufzeigt, sehe ich schon Tränen vor mir, wenn ich ihnen am Dienstag sage, dass es mein letzter Tag mit ihnen ist.

Am schwersten ist definitiv der Abschied von all den Menschen, die sooo weit weg wohnen und bei denen es umso schwerer ist, sie zeitnah wiederzusehen. Trotz alledem eröffnet mir meine Zeit hier umso mehr Möglichkeiten zu reisen und meine Lieben zu besuchen.
Nächsten Sommer werde ich bei der Hochzeit meiner liebsten spanischen Kollegin in Mexiko verbringen. :-)

Ich werde definitiv mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fliegen, doch vergessen werde ich meine Zeit in Frankreich sicher nie. Sprachassistenz war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe und mich für Frankreich zu entscheiden habe ich nie bereut.
Ich bin froh, dass ich so lange Zeit weg von zuhause war, das hat mich noch mehr dazu gebracht, viele Freunde und meine Familie mehr zu schätzen.
Ich habe viel Glück mit den Menschen in meinem Leben und manchmal kommt man auf so etwas erst, wenn sie nicht mehr da sind!

FRANCE, JE T´AIME, aber Österreich, ich mag dich auch ganz gern :-)
Und während ich meinen Blogbeitrag schreibe, bin ich schon fast dabei alle anderen tollen Programme, die man machen kann, um ins Ausland zu gehen, anzusehen. Es gibt so viele Möglichkeiten und Sprachassistenz war definitiv erst der Anfang. :)

Dienstag, 3. März 2015

Alltag und "bald weg"!

Unterrichten unterrichten...

In meinen Klassen hat sich nicht viel geändert, außer dass sie nach einer Woche Schule schon wieder von den nächsten Ferien träumen. Sehr viel Motivation ist leider nicht zu sehen und die meisten SchülerInnen haben in den Ferien geschlafen oder haben gegessen (laut eigenen Erzählungen) :-)
Nach den Ferien habe ich mit einer 3ieme Klasse das Thema "das Haus" begonnen und habe meine Kreativität an der Tafel ausgelebt. Den SchülerInnen hat das auch gefallen, die haben nämlich fast kein (bzw. kein) Kunst oder andere kreative Fächer, was ich ziemlich schade find. Also bin ich eine Stunde lang mit ihnen in der Klasse gewesen und habe ihnen zugeschaut, wie sie brav kleine Häuser zeichnen und bunt anmalen und die Vokabel dazuschreiben.

Kunstwerk "Haus" mit Pool daneben (ausdrücklicher Wunsch eines Schülers) :)
Saint Malo

Am Wochenende war ich (endlich) wiedermal weg, war ja schon so lang nicht mehr auf Reisen. ;-)
Gemeinsam mit 3 anderen Assistentinnen aus Mexiko, Boston und Spanien war in in Saint Malo, die schönste Hafenstadt, die ich bis jetzt gesehen habe. Ein kleines. süßes Altstadtviertel direkt am Meer mit unzähligen Crepe-Restaurants und ganz vielen hübschen Stränden und Felsen und Inseln.

Leider war das Wetter sehr "bretonisch" und wir hatten Sonne, Wind, Regen und Wolken über den ganzen Tag verteilt. Schön war es aber trotzdem.

Diese Woche habe ich leider nur wenige Stunden (weil generell viele Stunden abgesagt werden und es irgendwie immer schlimmer wird), dafür babysitte ich seit Februar immer mittwochs und habe zwei knuffige französische Kinder, die mich bei Laune halten!
Schön langsam beginne ich ans nachhause-fahren zu denken, was vielleicht daran liegt, dass ich keine Ahnung habe, wie ich mein ganzes Zeug alleine bis zum Flughafen bringen soll und wie ich überhaupt alles in meine Koffer bringen soll. Wer schon mal länger im Ausland war, wird das bestimmt kennen. :-)
25 Tage habe ich noch, hört sich beängstigend kurz an!
Schönes, windiges Meer in der Bretagne :)

Sonntag, 22. Februar 2015

5 Monate später..

Von Ferien und schnell vergehender Zeit 

Hab Peter Pan gefunden :)
Morgen vor 5 Monaten bin ich in Frankreich angekommen, in meine Wohnung gezogen und habe begonnen, mich einzuleben. Nun habe ich schon eine lange Zeit hinter mir, viele Ferien und viel Zeit in meinen Klassen sind vergangen und jetzt habe ich noch 5 Wochen übrig, bis es zurück nach Österreich geht!

Ferien sind doch was Schönes! :) Ich musste diese Ferien endlich mal weg aus Frankreich und eine Pause hat mir und meinem zweiten Land schon ganz gut getan. Meine Probleme mit der Versicherung haben sich immer noch nicht gelöst und ich habe schon wieder den falschen Betrag für meinen Arztbesuch bekommen. Nichts ist einfach!
Dafür habe ich 2 tolle Wochen außerhalb Frankreichs verbracht, mit insgesamt 4 verschiedenen Währungen und 5 Ländern.

Meine Reiseplanungen haben sich sogar um ein paar Städte erweitert und die Zeit ist natürlich viel zu schell vergangen.
Im Großen und Ganzen war das:


Le Mans - Paris - London - Manchester - Liverpool - Dublin - Belfast - Oslo - Malmö - Kopenhagen - Paris - Le Mans
Die großartige Dessert-Ungesundheit ist mir auch außerhalb Frankreichs nicht erspart geblieben :)
Schöne, lange Liste und schöne Zeit mit vielen Leuten, die ich schon vermisst hab. Außerdem hab ich interessanterweise sehr viele Leute kennengelernt beim alleine-Reisen. Coole Sache :)

Und gestern bin ich dann wieder in Le Mans angekommen, das Wetter ist traumhaft, 10 Grad (viel mehr als in den Ländern in denen ich war) und die Schule ruft schon wieder. Morgen geht es für mich wieder mit Unterrichten los, im Kopf habe ich aber eher schon, was ich vor meiner Heimreise noch alles erledigen will :-)


Freitag, 6. Februar 2015

4 Monate später...

Nach 4 Monaten in Frankreich..

Nun bin ich schon über 4 Monate hier und habe ab Samstag das 3. Mal Ferien. Dieses Mal merke ich so richtig, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin seit der ersten Jännerwoche wieder zurück in Le Mans und damals habe ich mir gedacht „ach, bis Ende Jänner ist es noch ewig“ – war es nicht.
Übers Wochenende waren meine Mami und ihr Freund zu Besuch und natürlich, wer hätte das gedacht, ist die Zeit sehr schnell vergangen, dafür war es umso schöner J
Wir waren im Museum des 24h Rennens von Le Mans, sind auf der Rennstrecke mit dem Auto meiner Lehrerin und meiner Lehrerin gefahren, waren in der Altstadt, am Sonntagsmarkt und in vielen Restaurants.
Und so schnell ist die Zeit auch schon vergangen, musste ich am Montag schon wieder arbeiten, zwar nur für 2 Stunden, aber so schnell war das Wochenende Vergangenheit.
Danke an Mami und Wolfi für ihren schönen Besuch in Le Mans, ich hab mich sehr gefreut
J

In der Schule...
Ist alles gut und lustig wie immer!
Heute haben wir 2 Abschlussstunden vor den Ferien gemacht und meine SchülerInnen haben Kuchen, Kekse, Getränke und Süßigkeiten mitgebracht. Dann haben wir Pantomime auf Deutsch gespielt mit Vokabeln aus dem Freizeit-Bereich (schwimmen, reiten, reisen, lesen,..). Am Schluss durften die SchülerInnen eigene Sachen vormachen und erraten, noch lustiger als das vorherige! :)


Von Versicherungsproblemen..
Versicherungen in Frankreich sind keine schöne Sache, gar keine schöne Sache.
Alles hat damit begonnen, dass ich erst nach 3 Monaten eine definitive Versicherungsnummer bekommen habe, davor war ich aber beim Arzt mit meiner temporären Nummer. Der Arzt hat das Formular aber nicht ausfüllen wollen ohne definitive Nummer, deswegen hatte ich nur die Hälfte bei der Versicherung zum Abgeben. Die haben gesagt, das ist okay.
2 Monate später habe ich dann von der Versicherung zu wenig Geld zurückbezahlt bekommen, deswegen war ich dorten und sie haben meine Papiere... verloren! Great!

Meine Versicherungskarte ist nach 4 Monaten auch noch immer nicht da und scheint sich auch in der nächsten Zeit nicht auf den Weg zu mir zu machen.. Ohne die Karte ist bei Ärzten und in Apotheken aber alles nochmal komplizierter!

Also, FERIEN KOMMT SCHNELL!

Von Ferien...
Meine nächsten Ferien verbringe ich mit einer Rundreise, die ich schon dringend brauche - ich starte am Samstag mit dem Zug durch den Eurotunnel nach London, fahre dann weiter nach Manchester + Liverpool und verbringe die ersten paar Tage dort. Danach geht es weiter nach Dublin, Belfast, Oslo, nach Schweden zu einer Freundin und abschließend nach Kopenhagen, bevor ich wieder nach Paris fliege. Und kaum werde ich mich umsehen können, werden die Ferien vorbei sein und meine letzten 5 Wochen in Le Mans beginnen.
Ich habe schon eine Liste, wen ich noch sehen will, was ich noch machen muss, wo ich noch hinfahren will und was ich noch kaufen und erledigen muss bevor es am 28. März endlich wieder nach Österreich geht.

Montag, 26. Januar 2015

Kranksein = Heimweh

Von französischen Ärzten, Medikamenten und Kranksein.. ´

Mein letztes Wochenende habe ich im Bett verbracht. Toller Anfang für einen neuen Blogpost aber was solls, ist schließlich leider so. Meine Woche war furchtbar, irgendwie waren alle meine Klassen halbkrank, unaufmerksam und schwierig. Am Donnerstag hab ich mich dann irgendwie den ganzen Tag müde gefühlt, hätte ich nur auf dieses Gefühl gehört und wäre gleich zum Arzt gegangen, ja das wäre schön gewesen.

Freitag, Samstag und Sonntag war ich dann mit Fieber, Halsschmerzen und eigentlich hat mir auch alles andere an meinem Körper wehgetan, im Bett und habe vor mich hingelitten. In der Hoffnung, dass es auch so besser werden würde, habe ich brav Halswehzuckerl genommen und Tee getrunken.
Abwarten und Teetrinken.

Abwarten und Teetrinken hat leider nicht geholfen, deswegen war ich heute schließlich nach 2 1/2 Stunden warten beim Arzt (meine Lehrerin, die einfach die BESTE ist war mit).
Gottseidank war ich mit meiner Lehrerin, denn beim letzten Arztbesuch habe ich einen Termin bekommen, 2 Tage später, was angesichts meiner auch damals miesen Verfassung ziemlich doof war.

Jedenfalls hat der Onkel Doktor dann Angina und Bronchitis diagnostiziert und seitdem bin ich im "arête de maladie", also Krankenstand. Ob ich das gut oder schlecht finde, weiß ich noch nicht, aber vielleicht tuts mir ja mal
gut von den vielen Bakterien in meinen Schulen fernzubleiben.

Jedenfalls bin ich jetzt bis inklusive Mittwoch zu Hause, trinke Tee und Hustensaft und Suppe und warte darauf, bis endlich Freitag da ist weil mich da meine Mami und ihr Freund besuchen kommen. :-)
Also gehts jetzt wieder ab ins Bett zum Erholen und Teetrinken.

Fazit: Kranksein im Ausland ist gar nicht cool. Daheim ist es auch nicht cool, aber da ist man wenigstens daheim..

À bientot!
(Bis bald!)

Dienstag, 13. Januar 2015

"Trau dich zart zu sein"


Geschichten aus dem Unterricht

Für all die lieben Leute daheim, die sich so fragen was ich in Frankreich so mache. (Und für all die lieben Leute, die denken, Lehrerin sein ist fad hihi)

Tiere

Letzte Woche habe ich mit meinen zwei besten Klassen das Thema „Tiere“ gestartet. Sie konnten sich ein Tier aussuchen (zum Beispiel ihre eigene Katze) oder ausdenken (besonders dabei sind SEHR coole Sachen rausgekommen). Nachdem sie ihr Tier gemalt haben, mussten sie es vorstellen. In der zweiten Stunde zu diesem Thema mussten die Schüler beim Tierschutzverein „anrufen“ und melden, dass ihr Tier verschwunden ist. Dabei mussten sie es ganz genau beschreiben. Besonders lustig, wenn dabei „das kommunistische Meerschweinchen“ oder „Mein Piranha Gilbert“ entstehen.

Best of:


- Was mag dein Tier? Junge Kinder.
- Was mag dein Tier nicht? Große Kinder.
(es handelt sich hier um Gilbert den Piranha)


- Was mag dein Tier? Alte Klamotten.
- Was mag dein Tier nicht? Flöhe
(hierbei handelt es sich um „Bäbär“, einen Teddybären)


- Name: Phuphi
- Spitznamen: Patapouf
- Es ist: ein Löwe, muskulär, sehr schnell
- Was es nicht mag: Gemüse, Fernsehen und Musik


Das ist mein Beispiel, dass ich für meine „lieben“ Schüler gemacht habe. Leider haben sie geglaubt, dass mein wunderschön gezeichnetes Pferd Humphry eine Kuh ist….

Mein Beispielsteckbrief zu meinem Pferdchen zu Hause, Humphry. Zugegeben, er ist nicht braun,
aber eine andere Farbe hatte ich nicht. Laut SchülerInnen ist er aber sowieso eine Kuh.

Best of: Bäbär der Teddybär unten und das "kommunistische Meerschweinchen" ganz rechts.
Letzteres Bild sind die gezeichneten Kunstwerke meiner SchülerInnen.
Zugegeben, sie sind besser als meins. Aber trotzdem!

Werbung

Heute habe ich mit meinen lieben SchülerInnen das Thema „Werbung“ begonnen. Wir haben uns 3 deutschsprachige Werbespots angeschaut: Coca Cola, Milka und Volkswagen.
Nach jedem Mal anschauen haben wir besprochen, was wir gesehen haben.
Zwei göttliche Situationen:

(1) Volkswagen-Werbung:
Isabella: Was habt ihr gesehen?
Schüler: Ein großes Auto! (er meinte den Coca Cola Truck)
Isabella: schreibt seinen Satz an die Tafel..
Lehrer (mit in der Klasse): du meinst LKW!
Isabella: Naja, das ist ja ein großes Auto (stolz, dass ihr Schüler überhaupt was sagt)
Klasse: Lacht, weil Madame den Unterschied zwischen Auto und LKW nicht kennt..

Werbung: https://www.youtube.com/watch?v=9RHJWnLwQhI

(2) Milka-Werbung
Isabella: Was tut die lila Kuh?
Schüler: Die lila Kuh traut sich, zart zu sein.
Erklärung: Der Slogan, der am Ende der Werbung geschrieben steht ist „Trau dich, zart zu sein.“ Er hat einfach die Kuh ins Spiel gebracht.
J

Werbung: https://www.youtube.com/watch?v=ZQd9bcpmT8Y

Liebe Grüße aus dem lustigen Unterrichtsalltag :)